christo

UMFRAGE: Computer im Kinderzimmer – JA oder NEIN?

Christo Mitov
5 de Junio de 2015
última modificación:4 de Octubre de 2017

Für manche Eltern ist es eine Selbstversändlichkeit, für andere ein totales No-Go. Gehört ein Computer Deiner Meinung nach ins Kinderzimmer?


Ja
Nein
sonstiges (sag es uns in den Kommentaren!)

Comentarios (27)

  • Linus Reimann-Kaißer

    Ein Fernseher gehört nicht ins Kinderzimmer, ein gut administrierter Computer hingegen schon. Ich hab mir qbasic selber beigebracht, nachdem ich das einzige Computerspiel, das auf meinem 286 lief, kaputtprogrammiert hab.


    Christo Mitov agradeció a Linus Reimann-Kaißer
  • Christo Mitov

    13 Ja gegen 12 Nein – das ist sehr knapp!

  • PRO
    Kinderzimmerhaus

    Das ist abhängig vom Alter. Ab der
    Einschulung sollte ein Computer im Kinderzimmer nicht fehlen, da
    sonst auch viele Hausaufgaben nicht gemacht werden können.

    Christo Mitov agradeció a Kinderzimmerhaus
  • PRO
    Faktaform

    Ich denke es sollte zwar möglich sein für das Kind einen Computer im Zimmer nutzen zukönnen, aber einen festen Platz dort, finde ich nicht so gut. Genau! Gut administriert ist ein gutes Schlagwort. Begrenzte Nutzungszeit, gesichert gegen Viren etc. und vor allem Eltern wie Kinder sollten die richtige Nutzung lernen und besprochen haben.

    Christo Mitov agradeció a Faktaform
  • hockylanetixx
    "Ab der Einschulung sollte ein Computer im Kinderzimmer nicht fehlen, da sonst auch viele Hausaufgaben nicht gemacht werden können."
    Was soll das denn bitte für eine Schule sein wo man in der ERSTEN Klasse einen Computer braucht um seine Hausaufgaben zu machen?... An der Schule meiner Tochter gibt es die ersten Jahre überhaupt keine Hausaufgaben, geschweige denn dass man einen Computer für irgend etwas schulrelevantes braucht.
    Ich bin selbst studierter Informatiker, bin also von Haus aus eher Computer-affin und weiss auch wie wichtig Computer-Kenntnisse im späteren Berufsleben sind, aber in der Grundschule einen Computer vorrauszusetzen halte ich für einen schlechten Witz.
    VG, TH
  • PRO
    Droll & Lauenstein
    Wir waren sozusagen die erste Generation, bei der die Kinder mit dem Computer groß geworden sind. Dem entsprechend gab es keine Standards und Erfahrungswerte, was ist zuviel, was zu wenig. Grade unsere Söhne waren in der Pubertät geradezu spielsüchtig (call of duty).
    Wir haben ihnen letztendlich einen eigenen Computerraum eingerichtet, der ihnen am Tag nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung stand, eine Fritzbox regelte nach einer bestimmten Zeit das Internet ab. Insgesamt war das Thema alles andere als konfliktfrei!
    Jetzt, 10 Jahre später empfinden die beiden die Zeit, die sie gemeinsam im Team gegen den Rest der Welt Computerspiele gespielt haben als eine gute Zeit, die beide Brüder zu sehr guten Freunden gemacht hat.
  • PRO
    Ingenieurbüro für Innenarchitektur - IFI

    "Alles ist Gift, es kommt nur auf die Dosis an." (Paracelsus)

    Klare Regeln, Aufklärung über Risiken und miteinander nutzen.

    Und Vertrauen, nicht Verbote.

  • PRO
    Licht + Planung GmbH & Co. KG
    Ich kann mich faktaform anschließen...
  • PRO
    TBS Schmidt GmbH_lifestyletreppen
    Das geht heute nicht mehr ohne. Altersbedingt müssen aber Grenzen gesetzt werden.
  • PRO
    Hase Weiss

    Grundsätzlich ja - kommt natürlich auf das Alter an

  • PRO
    JUSCZYK raum + ausstattung

    Bis zu einem bestimmten Alter geht es auch mit einem Familienrechner. Danach fordert schon die Schule etwas anderes...

  • PRO
    Feix Kinder Möbel

    Altersgemäß ist dieser sicher heute nicht mehr wegzudenken.

  • PRO
    BELIVIN

    Falls jemand auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Babymöbeln ist kann er mal bei uns vorbeischauen.

  • PRO
    ARCHITEKTEN LASKE-LEDERER

    Leider - aber ein Computeranschluss im Kinderzimmer ist mittlerweile Standard - wie schon erwähnt ohne Computer geht es ab der 5 Klasse nicht mehr - viele Hausaufgaben standen bei unseren Töchtern (mittlerweile über 18 Jahre) schon damals nur noch im Netz

  • PRO
    Archmodell

    Ich bin der Meinung, dass ein Computer ebenso wie ein Fernseher nichts im Kinderzimmer zu suchen hat. Meine 12jährige Tochter hat bisher für ihre Schule noch keinen PC benötigt. In unserem Wohnzimmer steht ein gemeinsamer PC für die ganze Familie. Da darf sie auch regelmäßig mal ran (2-3mal die Woche), zeitlich begrenzt natürlich. Dies ist oft genug, um sich alltagstaugliche Computerkenntnisse anzueignen, was sie auch schon hat. Sie hat auch eine eigene e-mail Adresse. Am PC hat sie einige Spiele, die sie gerne spielt. Manchmal recherchiert Sie nach neuen Spielen. Mit unserer Zustimmung kann sie dann auch mal ein neues haben oder ein bereits bestehendes updaten. Sollte sie für die Schule vermehrt an den Computer müssen für die Erledigung ihrer Hausaufgaben, wird sie das auch dürfen. Dafür muss sie keinen eigenen Computer in ihrem Zimmer haben. Die Gefahr besteht ja darin, dass Sie ständig daran sitzt und viele andere Dinge vernachlässigt. Ein 12jähriges Kind nutzt einen Computer einfach nicht in einem sinnvollen Maß. Das ist das gleiche mit Fernseher oder Süßigkeiten. Ich finde es wichtig, dass sie mit dem Computer vertraut ist. Sie darf auch verschiedene Programme ausprobieren. (z.B. Grafikprogramme) aber einen eigenen PC in ihrem Zimmer wird sie nicht bekommen. In einigen Jahren, nach der Schule, wenn sie studiert oder eine Ausbildung macht wird sie einen eigenen bekommen. Ein Kind braucht keinen PC für sich alleine. Ein Kind braucht Spielzeug, Bücher, Hobbies (reiten, tanzen usw.) die die Eltern ihnen ermöglichen, aber keinen eigenen PC.


  • PRO
    Wasserheimat

    Da ich mich entscheiden musste, habe ich mich gegen den Computer im Kinderzimmer ausgesprochen, Wenn allerdings die Zeiten, in denen er angeschaltet ist, klar abgesprochen sind und er den Rest der Zeit den Spielsachen und abenteuerlichen Machenschaften der Kids weichen muss, gerne.

  • PRO
    KINDERUNDZIMMER

    Wir sind nicht der Meinung das ein Computer in das Kinderzimmer gehört.

  • PRO
    Sentimo Design-Heizkörperverkleidungen

    Guten Morgen liebe Community,

    nun müsste man ja erst einmal definieren, bis zu welchem Alter wir von einem Kinderzimmer sprechen.

    Natürlich gehört der Computer heutzutage einfach zum Alltag dazu.

    Dennoch würden wir ganz klar sagen: Im Kinderzimmer darf noch die Phantasie und das freie Spielen den Raum füllen.

    Bis zu einem Alter von 12 Jahren, (Definition Kind) sollte die digitale Welt nicht zu einer Hauptrolle und das schon gar nicht ohne Kontrolle werden.

    Also unsere Meinung: Nein, der Computer hat im "Kinderzimmer" nichts zu suchen.

    Sonnige Grüße:

    Euer Sentimo-Team

  • PRO
    Sentimo Design-Heizkörperverkleidungen

    @hockylanetixx

    leider ist es heute in der Tat so, dass ein Internet fähiger Computer im Haushalt in vielen Schulen vorausgesetzt wird. Manche Schulen lassen die Kinder zusammen mit den Eltern Themen im Internet erarbeiten, wieder andere Schulen haben sogar eigene Seiten, auf denen Arbeitsblätter etc. zum Download bereitgestellt werden.

    Trotz allem muss das Gerät ja nicht im Kinderzimmer stehen.

  • PRO
    FINDHUS

    Mein Sohn hat seinen ersten Computer zur Konfirmation geschenkt bekommen. Seine ersten Alleingänge beschränkten sich darauf alles über Autotuning in Erfahrung zu bringen und mir wochenlang in den Ohren zu liegen, dass bei meinem Golf Flügeltüren ziemlich cool aussehen würden. Vermutlich meinte er sich selber damit, wenn er mit betont laszivem Gesichtsausdruck nebst erstem leichtem Flaum auf der Oberlippe, vor den Mädels aus seiner Klasse die Autotür hätte öffnen können. Mein NEIN hat ihn sehr getroffen, also erhielt ich weitere 6 Wochen Nachhilfeunterricht über die Vorteile von Spoilern und tiefer gelegten Karosserien. Diese Phase wuchs sich Gott sei Dank ohne Realisierung aus ;-)

    Später entwickelte er, wie von Droll&Lauenstein beschrieben, auch eine Art Spielsucht. Die Nächte wurden zum Tag und umgekehrt. Bei ihm war aber auch immer die Wissbegierde zu digitalen Welt in der Gänze vorrangig. Er eignete sich für mich unfassbares Wissen an und studierte nach dem Abi Digital Arts. Durch meinen Sohn weiß ich z.B. wie visual effects in der post production realisiert werden, weil ich jederzeit willkommen an seiner Seite sitzen durfte um mir die neuesten Entwicklungen anschaulich zeigen und erklären zu lassen. Das Oculus Rift war bereits vor Jahren in unserem Haus, als 99,9% aller Jungs noch davon träumten und es nur wenige Prototypen gab. Ich machte bereits damals erste virtuelle Reisen ins Weltall und mein Sohn und ich erspinnen seit geraumer Zeit ein Herzensprojekt, mit einem mobilen "Oculus Rift-Service" Menschen in Hospizen letzte (virtuelle) Reisen an ihre Lieblingsorte zu ermöglichen.

    Wann immer ich als "dumme Userin" Fragen habe oder nicht weiterkomme kann ich meinen Sohn fragen und er erklärt mit einer Ruhe und Geduld, die ich ihm gegenüber als "pubertierender Autotuner" oder besorgte Mutter eines "Compi-Nerds" nie hatte. In meinem oder vielmehr unserem Fall war der Computer in seinem Zimmer also eine gute Entscheidung aber er kam auch erst sehr spät für heutige Verhältnisse.

  • hockylanetixx

    @Sentimo
    Da sind wir ja der gleichen Meinung.

    Mein Kommentar oben bezog sich aber auf Kommentar Nr. 3 wo bereits ab der Einschulung ein Computer als notwendig erachtet wird. Das möchte ich doch stark bezweifeln.

  • Daniel Buth

    Ich denke das kommt auf das Kind im einzelnen an. Ich habe mit 9 etwa angefangen den Familien-PC zu nutzen. Mit 10 wurde ich an die Technik und Aufbau von Familienfreunden herangeführt. Mit 11 zog ich den ersten Umbau mit Hilfe durch. Mit 12 kaufte ich mir (mit Erlaubnis natürlich) meinen ersten eigenen PC für damals viel viel Geld! Den durfte ich dann natürlich im eigenen Zimmer haben. 2 Jahre lang wurde intensiv gezockt. Mit 14 fing ich das Programmieren an was wesentlich anstrengendere Nächte als das Zocken hervorbrachte. Mit 16 begann meine Ausbildung als Programmierer. Daher: kommt es wirklich auf das Kind an. Aus eigener Erfahrung hat mir diese Geschichte nicht schlecht getan, sondern zu meiner heutigen Karriere verholfen! Aber...alles mit gesundem Maß und mit Obacht.

  • Mariane Pfeifer

    Warum habe ich Sonstiges ausgewählt? Weil meiner Meinung nach es keine pauschale Antwort gibt. Denn es kommt immer auf das einzelne Kind und die individuelle Situation an!

    Es kommt primär auf das Alter an wie ich finde. Denn je älter und selbstständiger Kinder sind, desto eher sollte ein Laptop oder ein Computer in das Kinderzimmer. Zumal viele Hausaufgaben, Projekte und Arbeiten in der Schule von den Kindern an solchen PCs bearbeitet und angefertigt werden. Auch aus diesem Grund brauchen Kinder ab einem bestimmten Alter und schulischen Grad eine Computer im Kinderzimmer.

    Unsere kleinste (Baby) momentan, ist zum Beispiel mit was ganz anderem beschäftigt. Schlafen und Essen. Bis sie einen Computer braucht, wird das wahrscheinlich noch lange dauern... aber vermutlich werden im Laufe der Zeit die Kinder mit jüngerem Alter an solche Elektronik herangeführt. Wir haben uns vor kurzem nicht mit PCs auseinandergesetzt für die Kindern, sondern für eine Babyschale von zwergperten-shop.at, denn wir wollen dieses Jahr oder spätestens Frühling 2018 allesamt an die Nordsee fahren. Und da ist so eine Babyschale wahrlich notwendig...

    Einen schönen Restabend!

  • Ursula Buchner

    Nein, wir haben ein Arbeitszimmer, wo auch unser Sohnemann (14) seinen Computer stehen hat, Töchterchen (13) hat einen eigenen Laptop, der aber auch nicht ihn ihrem Zimmer benutzt wird. TV gibts auch keinen in den Kinderzimmern.


  • PRO
    Schreiber-Beckmann Interior-Design

    Nach meiner Meinung und Erfahrung mit zwei Kindern ist es eine Frage des Alters und des Vorbildes. Bei uns ist der Computer überwiegend Arbeitsgerät, so sind unsere Kinder aufgewachsen. Sie hängen nicht ständig davor und haben inzwischen beide einen eigenen, schon wegen Ausbildung und Schule.

  • PRO
    Jil Sevens Interiors

    Stichwort "Digital Native" und Digitalisierung in Deutschland. Nur weil Eltern sich noch an eine Zeit erinnern können in der es noch ohne ging wird beim Kind jetzt beschränkt, begrenzt und verboten. Bitte legt euren Kindern keine Steine in die Wege ihrer digitalen Entwicklung nur weil ihr irgendwann ausgestiegen seid und den Sinn und Zweck von Instagram & Co nicht mehr versteht.

    Ein digital native.

  • PRO
    Schreiber-Beckmann Interior-Design

    Beschränkt oder verboten haben wir nie. Es lief von allein. Ich gebe Ihnen Recht, liebe Jil, Medienkompetenz ist sehr wichtig. Es ist wichtig, dass die nächsten Generationen sich abgrenzen können von ihren Eltern. Instagram und Co. helfen gegebenenfalls dabei und als Eltern muss ich das nicht verstehen. Umgekehrt verstehen die Kinder auch manche Dinge der Eltern nicht.

España
Personalizar mi experiencia con el uso de cookies

Al continuar en este sitio o utilizar esta aplicación, acepto que el grupo Houzz pueda utilizar cookies y tecnologías similares para mejorar sus productos y servicios, ofrecerme contenido relevante y personalizar mi experiencia. Saber más.